Ich will Spaß, ich geb Gas

Im letzten Jahr war es hier ruhig. Ziemlich ruhig, um genauer zu sein. Denn nachdem es in 2018 mit meinem Blog und dem Bloggen für Excelsior neben dem normalen Alltagswahnsinn und allem was dazu gehört ziemlich turbulent zuging, brauchte ich eine Auszeit. Ich war mir unsicher, ob und wie ich mit perfektionslos weitermachen sollte.

Was gibt mir der Blog? Warum die Shirts? Bringen meine Texte noch Ordnung in mein chaotisches Gedankenkarussell oder sorgt all das hier nur noch zur weiteren Verwirrung?

 

Ich beschäftigte mich also mit den existentiellen Grundfragen: „Was ist das? Was soll das? Brauch ich das?“ – da perfektionslos ein Herzensprojekt von mir ist wusste ich, dass das hier keine plakativen Suggestivfragen sind und deren Beantwortung Zeit braucht. Und genau die hab ich mir genommen. Genauer genommen habe ich mich während meiner Auszeit oft gefragt wie ich das vorher geschafft habe. Wann zum Teufel habe ich die Beiträge geschrieben, mich um die Website gekümmert und Posts für Insta vorbereitet?

 

Oh ja, irgendwie ist mein Hobby, was sich anfänglich ganz leicht und vor allem richtig gut angefühlt hat, zu einer Last geworden. Und wisst ihr was? Das Kribbeln in den Fingerspitzen – ähhh, also nicht das, wenn einem die Finger einschlafen, sondern das Freudenkribbeln - ist zurück.

 

Ich hab einfach richtig Bock auf den Blog - ihr auch!?

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